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Ramsau freut sich auf Heimweltcup

Veröffentlicht am 14. Dezember 2017 in: News, Weltcup

Kommendes Wochenende findet mit dem Heimweltcup in Ramsau am Dachstein (STK) das erste Highlight im Wettkampfkalender der nordischen Kombinierer statt. Von Freitag, den 15.12. bis Sonntag, 17.12. stehen zwei Einzelbewerbe auf der Normalschanze am Programm. Einige Athleten nutzten bereits den Austria-Cup vergangenes Wochenende, um sich auf die Bedingungen, auf die Schanze und auf die Loipe einzustellen. Und diese präsentieren sich bereits tief winterlich und im besten Zustand, für das kommende Wochenende sind tiefe Temperaturen und Winterwetter vorhergesagt.



Das ÖSV-Aufgebot umfasst mit der nationalen Gruppe 11 Athleten:



***ÖSV-Aufgebot Ramsau:***
Willi Denifl, Lukas Greiderer, Fabian Steindl, Christian Deuschl (alle T), Mario Seidl, Paul Gerstgraser, Bernhard Flaschberger (alle S), Lukas Klapfer, Franz-Josef Rehrl, Martin Fritz (alle STK), Philipp Orter (K)



In der Ramsau nicht am Start stehen wird David Pommer. Schmerzen im rechten Knie, die Pommer schon längere Zeit Probleme bereiten, zwingen den Inzinger nun zu einer Auszeit. „Ich schlage mich schon längere Zeit mit den Problemen im Knie herum. Jetzt ist es so, dass es mich speziell beim Skispringen beeinträchtigt und ich nicht voll leistungsfähig bin. Bevor es im Weltcup weitergeht, möchte ich die Sache abgeklärt haben,” so Pommer.



Mika Vermeulen muss beim Weltcup in seiner Heimat Ramsau ebenso zusehen. Der Junioren-WM Silbermedaillengewinner von 2017 zog sich bei einem Sturz beim Langlaufen einen Nasenbeinbruch und Platzwunden im Stirn – und Mundbereich zu.



***Stimmen zum Heimweltcup Ramsau:***



***Cheftrainer Christoph Eugen:*** „Wir haben uns nach den beiden Skandinavien-Wochenenden wieder gut erholt und vergangene Woche in der Ramsau trainiert, um uns schon auf die Schanze und Loipe einzustellen. Die Abstände nach dem Springen sind meistens sehr gering und knapp zusammen, daher ist es ist wichtig, dass wir auf der Schanze bereits vorne mit dabei sind. Die Streckenführung ist sehr schnell, es wird auf jeden Fall wieder eine knappe Entscheidung werden. Schanze und Loipe sind bereits perfekt hergerichtet und wir freuen uns auf Wettkämpfe unter richtig winterlichen Bedingungen.“



***Mario Seidl:*** „Daheim vor Familie und Freunden einen Wettkampf zu beschreiten ist immer wieder etwas Besonderes für mich. Der Weltcupauftakt in Ruka war ein solider und gelungener Start. Ich möchte jetzt auch in der Ramsau gute Leistungen zeigen, mich Stück für Stück weiterentwickeln und vorne mitmischen. Das freie Wochenende habe ich sehr gut gebrauchen können, um meine Verkühlung auszukurieren. Die sollte mich jetzt nicht mehr hindern, ich bin wieder fit und möchte das in der Ramsau auf die Schanze bzw. auf die Loipe bringen.“



***Willi Denifl:*** „Ramsau ist immer ein lässiger Weltcup, auch wenn die Schanze nicht zu meinen Lieblingsschanzen zählt. Ich habe die Zeit genutzt und einmal in der Ramsau und einmal in Eisenerz auf der HS70-Schanze trainiert. Ramsau ist die kleinste Schanze im Weltcup, deshalb passte das Training auf der kleinen Schanze in Eisenerz da für mich gut hinein.“



***Lukas Klapfer:*** „Ich war in Lillehammer vor allem mit meiner Sprungleistung nicht zufrieden. Deshalb habe ich mich zwei Wochen jetzt so richtig auf die Ramsau gefreut, die Schanze und die Loipe kenne ich in und auswendig. Die Schanze streut ja bekanntlich nicht so viel, es wird sicher sehr eng werden und auf der Loipe entschieden. Ich bin zwei Tage früher angereist, um mich in Ruhe vorzubereiten, davor habe ich auch schon zwei Trainingseinheiten in der Ramsau absolviert. Ich bin bereit und freue mich.“



***Zeitplan:***



Freitag, 15.12.2017
10.00 Uhr: offizielles Training HS 98
12.00 Uhr: Qualifikation/provisorischer Wertungsdurchgang HS 98


Samstag, 16.12.2017
10.00 Uhr: Probedurchgang HS 98
11.00 Uhr: Wertungsdurchgang HS 98
14.00 Uhr: Langlaufrennen 10km


Sonntag, 17.12.2017
10.00 Uhr: Qualifikation HS 98
11.30 Uhr: Wertungsdurchgang HS 98
13.45 Uhr: Langlaufrennen 10km


Quelle: Mag. Clemens Derganc
Medienbetreuer Nordische Kombination



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